Strompreisentwicklung 2022 – Test Beitrag

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Rolf Thiemann
Rolf Thiemann
Online Marketing 2022

Er steigt und steigt und steigt … Wer seine letzte Stromrechnung mit denen aus den Vorjahren vergleicht, sieht, dass der Preis für Strom seit Längerem nur eine Entwicklung kennt: nach oben. Die Kurse an der Leipziger Strombörse steigen und auch die Förderung Erneuerbarer Energien, die Netzentgelte und staatliche Abgaben treiben die Preise an. Aktuell befindet sich die Strompreisentwicklung auf einem steilen Pfad nach oben und der Strompreis pro kWh befindet sich auf einem Allzeithoch, Tendenz weiter steigend.

Mehr als die Hälfte (über 53 Prozent) des Strompreises entfallen auf Steuern, Abgaben und Umlagen, die der Staat erhebt. Ein gutes Viertel (rund 25 Prozent) erhält der Netzbetreiber für die Nutzung des Stromnetzes. Nur der verbleibende Rest (22,4 Prozent) geht an den Stromerzeuger oder den jeweiligen Stromanbieter für den Einkauf und Vertrieb des Stroms.

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Aktueller Strompreis für Privathaushalte

Der aktuelle Strompreis liegt laut Bundes­verband der Energie- und Wasser­wirt­schaft (BDEW) bei durchschnittlich 31,94 Cent/kWh. Grundlage: Haus­halt mit einem Ver­brauch von 3.500 kWh pro Jahr. (Stand: Oktober 2021)

Ausblick: Entwicklung des durchschnittlichen Strompreises fürs Jahr 2022

Wie bereits erwähnt gibt es drei wesentliche Bestandteile, die sich auf die Strompreisentwicklung auswirken. Um die Strompreisentwicklung 2022 genauer unter die Lupe zu nehmen, sollte man derzeit folgende Bereiche genauer betrachten:  

Steuern und Umlagen

Ende Oktober 2021 wurden die Umlagen für 2022 bekanntgegeben. Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Die EEG Umlage, die im Moment noch den größten Anteil einnimmt, wird 2022 um mehr als 40 Prozent sinken. Diese Senkung ist durch jahrelange Überschüsse möglich geworden. Doch auch der stark angestiegene Strompreis an der Börse sowie der bereits 2019 im Rahmen des Klimaschutzgesetzes beschlossene Bundeszuschuss von mehr als 3 Milliarden Euro wirkten sich positiv auf die Senkung der EEG Umlage aus. Doch leider gibt es auch Umlagen, die nicht so deutlich sinken: Die Offshore-Netzumlage für 2022 steigt um rund 6 Prozent und die KWKG-Umlage steigt um fast 49 Prozent. Allein die § 19 StromNEV-Umlage erhöht sich nur sehr gering und die Abschaltbare Lasten-Umlage sinkt sogar um zwei Drittel. Doch abschließend lässt sich sagen: Betrachtet man nur die Umlagen für 2022, wird es eine deutliche Entlastung gegenüber 2021 geben: Alle Umlagen in 2022 zusammen belaufen sich auf 4,96 Cent je Kilowattstunde (2021 waren es 7,59 Cent je Kilowattstunde). Das ist mehr als ein Drittel weniger! Und wie sieht es mit den Stromsteuern aus? Die Steuern, die den Strompreis 2022 beeinflussen, werden wohl eher stabil bzw. relativ unverändert bleiben.

Preise an der Strombörse EEX

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