Selbstbestimmt & Unabhängig im Homeoffice

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Rolf Thiemann
Rolf Thiemann
Online Marketing 2022

10 Tipps: Homeoffice: Selbstbestimmt zu Hause arbeiten

Spätestens seit der Corona-Krise gilt das Homeoffice als Zukunftsmodell. Dank Internet und Collaboration Tools wird es immer weniger wichtig, wo die Arbeit erledigt wird, solange das Ergebnis stimmt. Bisher ist das Homeoffice aber kein Massenphänomen. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in einer 2019 veröffentlichten Studie festgestellt, dass in Betrieben mit mindestens 50 Beschäftigten nur 22 Prozent der Beschäftigten zu Hause arbeiteten. Ganze Homeoffice-Tage sind laut IAB-Studie selten. Vielleicht steigen die Nutzerzahlen ab 2020 stark an: Immerhin hat der Bundesgesundheitsminister im März das Arbeiten von zu Hause empfohlen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu minimieren. Unternehmer, die es ihren Angestellten erlauben, im Homeoffice zu arbeiten, sollten einige Dinge klären.

1 FREIWILLIGE SACHE

„Homeoffice“ meint, dass Beschäftigte berufliche Tätigkeiten in ihren privaten Wohnungen verrichten. Arbeitsrechtlich ist es bisher so: Homeoffice ist immer freiwillig. Der Arbeitgeber kann seine Beschäftigten nicht zwingen, ihre privaten Räume als Arbeitsort zur Verfügung zu stellen. So weit reicht sein Direktionsrecht nicht. Gleichzeitig haben Mitarbeiter kein Anrecht auf einen Arbeitsplatz zu Hause. Aktuell gibt es zwar im Bundesarbeitsministerium konkrete Pläne, ein Recht auf Homeoffice einzuführen, aber bisher ist nichts spruchreif. Ob eine Homeoffice-Regelung eingeführt wird, entscheidet jedes Unternehmen für sich. Tipp: Zum freiwilligen Charakter gehört, dass dem Beschäftigten weiterhin ein Arbeitsplatz im Betrieb zur Verfügung stehen muss. Heimarbeiter können sich aber Arbeitsplätze teilen. Das muss natürlich geregelt werden, wer wann am heimischen Schreibtisch sitzt oder im Büro.

2 KLARE ABSPRACHEN TREFFEN

Wenn feste Heimarbeit-Tage eingeführt werden, an denen Beschäftigte gar nicht ins Büro kommen, sollte das vertraglich geregelt werden. Es muss im Arbeitsvertrag ein Passus stehen, dass der Arbeitnehmer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeitet. Fehlt eine solche Klausel, hat ein Angestellter keinen Anspruch auf regelmäßige Heimarbeit und der Chef hat nicht das Recht, einen Mitarbeiter ins Homeoffice zu versetzen. Je genauer die Modalitäten festgelegt werden, desto weniger Streitpunkte könnte es später geben. Der zeitliche Rahmen ist wesentlich: Wie viel Arbeitszeit wird im Homeoffice verbracht? Welche Arbeitszeiten gelten? Zu welchen Kernzeiten muss ein Mitarbeiter erreichbar sein? Dr. Yvonne Lott, die am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung u.a. zu flexiblen Arbeitszeitmodellen forscht, rät Unternehmen, zeitliche Obergrenzen festzulegen, realistische Vorgaben für das Arbeitspensum zu machen sowie genug Personal und Vertretungsregeln auch beim Homeoffice einzuplanen.

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